Gespeichert unter: Redding
Die erste Woche – unsere Ferienwoche – ist nun vorbei. Wir sitzen gerade in San Francisco, können endlich aufs Internet und fahren gleich los, um in Redding unseren Gastgebern zu begegnen.
Unsere Ferien sind etwas anders verlaufen, als wir uns dies in der Schweiz vorgestellt hatten. Anstatt langsam der Küste entlang hochzufahren und die Westküste der USA zu geniessen, waren wir erst mal vier Tage krank im Bett. Zuerst musste Caro ihre aus der Schweiz mitgeschleppte Grippe auskurieren und als sie wieder auf dem Damm war… da hat es mich erwischt!
Aber eigentlich war dies wohl das Beste, das uns geschehen konnte. Nicht nur dass wir nun richtig erholt sind, wir waren die ganze Woche bei Bob und Penny Fulton in Yorba Linda (bei Anaheim), die sich liebevoll um uns gekümmert haben. Die beiden waren bei der Gründung der Vineyard dabei und haben uns nicht nur einige ‘historische’ Orte gezeigt, sondern uns auch mit vielen interessanten Geschichten versorgt.
Für mich war es auch der Ort, an dem ich vor 12 Jahren meine prägendsten Erlebnisse mit Gott hatte. Dass Caro und ich unsere Reise nun ungewollt hier begonnen haben, ist schon speziell. Es ist als würde Gott dort anknüpfen, wo er vor 12 Jahren zu mir alleine gesprochen hat. Für Caro ist es ein erster näherer Kontakt mit den Anfängen der Vineyard, gerade nachdem wir im Vineyard Leadership Training die Geschichte der Vineyard angeschaut haben.
Der Anfang war sehr vielversprechend… Wir geniessen es sehr! Und hey, ich glaube ich habe bisher eher ab- als zugenommen
3 Kommentare bis jetzt
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liebi Caro und Marius. so cool, törft dir dert in Redding si. I bi letscht Früehlig mini Fründin ga bsueche, Natalie Schildknecht. sie macht d Ministry School u isch im 2. Jahr, säget ihre liebi Grüess, wenn ihr sie träffet. O i wünsche euch so ne gueti Zit, wo dir bestimmt wärdet ha u bringet die Kultur übere, das isch mega cool. das freutmi grad u fescht. mit ganz liebä Grüess usem Graubünde Nathalie (vom Praise Camp) –> itz weissi de o langsam, warum i di, Caro unbedingt ha wöue aspräche…
Kommentar von nathalie 31. Januar 2007 @ 12:10Hey ihr 2 Lieben! Merci dörfä mir öi Reis so mitverfolge, isch mega spannend. Mir si froh heit dir nech erholt und sogar no paar pfündli verlore, isch doch o nid schlächt? liegt ke „wave“ me drin mari? hihi… Mir hei öich sooooo fest gärn, dir sit eifach di beste! Hugger us Hünibeach
Kommentar von Sara & Reto 31. Januar 2007 @ 3:23liebi mitgenossen
es geht ein gespenst um in europa… es ist der kommunismus! deshalb sitzen wir als genossinnen um den eckigen tisch – stühle sind evakuiert! sie konnten unserem druck nicht standhalten, einer aus ihrer mitte wurde schwach! um die hinterbliebenen tatkräftig auf den beinen zu halten, geben wir unser bestes durch eine solidarisch verbündete kollektivdiät. unser genossinnen-geist fühlt also mit euch.
etwas übermüdet warten wir das ende des genossinnen-abends ab. aber wie ihr wisst: wir gehen niemals unter! wir werden bestehen!
die genossinnen karin, natacha, sonja, heike und sarah
ps: falls ihr wegen diesem eintrag verhaftet werdet, schicken wir euch lebenlänglich feta und chilis!
Kommentar von wg mühle 31. Januar 2007 @ 9:39