Caroline & Marius Bühlmann


Begegnung mit der Gemeinde
7. Februar 2007, 4:16
Gespeichert unter: Redding

Am vergangenen Sonntag haben Caro und ich richtig den Zugang zu der Gemeinde gefunden. Wir haben die 3 Gottesdienste besucht (etwa 3000 GD-Besucher), haben mit einem der Leiter gesprochen, der einige Fragen beantwortet hat und haben an einem Singles Super Bowl Potluck (schwedisches Buffet zum Finale der Football-Meisterschaft) teilgenommen. Dabei haben wir Leute aus der Gemeinde kennengelernt. Wir sind voll begeistert. Die Erwartungshaltung und die Risikobereitschaft, die uns von den Schülern entgegenkommt, wird in der Gemeinde wirklich gelebt. Die Erwartung, dass das Reich Gottes heute und hier durch mich hineinbricht (Heaven invades Earth), ist enorm. Die Schule ist einfach ein Ausdruck des Gemeindelebens.

Gestern Abend waren wir ein erstes Mal in einer Kleingruppe (KG von Alleinerziehenden) und auch das war inspirierend, hat doch Gott kurz vor unserer Abreise zu Caro über die ‘Wittwen’ und ‘Waisen’ unserer Zeit (Alleinerziehende und ihre Kinder) gesprochen. Wo wir auch sind, erzählen die Leute von den Dingen, die Gott tut. Das hat etwas Ermutigendes und Ansteckendes.

Caro: Ich kann richtig eintauchen und merke, wie in mir eine ganz neue Leidenschaft für Gott und einen neuen Hunger nach mehr von Gott bekomme. Die Leute hier haben einen riesigen Hunger und eine riesige Erwartunghaltung und zwar immer. Das ist sehr ansteckend. Ich merke, dass Gott mich in bestimmten Gebieten verändern will und bereits dran ist. Ich geniesse es sehr hier. Mari und ich beten viel für die Church in Bern und unsere Freunde und haben viel Zeit um auszutauschen, was wir erleben. Das ist echt bereichernd und tut gut.

Marius: Ich spüre, wie Gott in mir vieles bestätigt, worüber Gott seit einiger Zeit immer wieder zu mir spricht. Ich will mehr von ihm, mehr von ihm erwarten, erleben und will in den Sachen treu sein, die er mir gegeben hat. Ich wünsche mir richtig, dass wir mehr von ihm erwarten und unsere Erwartung nicht von unseren Erfahrungen, sondern von ihm bestimmen lassen! Oft sehen wir nur die Sachen, die wir noch nicht haben, die Gott noch nicht getan hat. Und damit werden wir eigentlich nur undankbar für die Sachen, die er uns schon geschenkt hat. Dabei sollen wir doch gute Verwalter sein. Was kann ich gut verwalten? Das was ich bereits erhalten habe!

Hey, jeder von uns ist reich beschenkt! Was hat Gott Dir schon anvertraut! Auch wenn Du das Gefühl hast, dass es nur klein und unbedeutend ist: Das kannst Du in die Zukunft investieren! In diesen Dingen kannst Du ein guter Verwalter sein!

„Verachte nicht den Tag der kleinen Anfänge!“
Sacharja 4,10


2 Kommentare bis jetzt
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..wow! Ich hab gerade die „Hausaufgabe“ beendet, „König Reich Gottes“ und ich bin also auch hungrig du! Gepaart mit euren Berichten…einfach der Hammer. Man spürt richtig wie diese Zeit euch beiden gut tut, saugt auf was das Zeugs hält! Wir denken an euch

Kommentar von Sara

Hallo Caro und Marius
Es ist total schön von euch zu vernehmen was ihr mit dem Herrn miteinander erlebt, auch wie ihr die anfänglichen Anfechtungen und Tests bestandenh habt.Wir erwarten, dass auch in unserer Church Heilungen, mehr Heilungen geschehen und freuen uns darauf, was der Herr am 25. Februar und darüber hinaus tun will.Das Wort Sacharja 4:10 „Verachte nicht den Tag der geringen Anfänge!“ ist uns ganz wichtig geworden. Wir werden noch „den Schlussstein in der Hand Serubbabels sehen!“
Wir wüschen euch weiterhin eine Superzeit und sind im Gebet mit euch verbunden. Liebe Grüsse!
Elfie und Hansjürg

Kommentar von Elfie und Hansjürg Mollet




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